NeuRegierungsreform |
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GPK-Bericht zeigt: Die Schweiz braucht eine RegierungsreformGeschätztes Mitglied, geschätzte/r Sympathisant/in
Die Kommunikationspolitik der Bundesräte – darunter auch Hans-Rudolf Merz – wird als zögerlich und lückenhaft bemängelt. Indiskretionen, die im Bundesrat leider an der Tagesordnung sind, wären im Fall UBS aber verheerend gewesen. Als Folge wäre der Börsenkurs dramatisch gefallen und die Kunden hätten die Bank gestürmt. Die Konsequenzen einer solchen Entwicklung konnten etwa bei der britischen Bank „Northern Rock“ beobachtet werden. Die Rettung der Grossbank UBS wäre dadurch unmöglich geworden. Eine vorsichtige Informationspolitik war deshalb ein Gebot der Vernunft.Der Bericht macht jedoch offensichtlich: Die Schweizer Regierung ist ungenügend vorbereitet, in internationalen Krisen strategisch effizient zu arbeiten. Die GPK erkennt Handlungsbedarf zur besseren Koordination und Strategiefähigkeit der Regierung. Genau das fordern wir in der Regierungsreform, die wir im Frühling präsentiert haben.Fazit: Die Schweiz braucht jetzt eine Regierungsreform, damit sie sich gegen zukünftige Krisen besser wappnen kann! Das ist die richtige Lösung, nicht eine PUK oder eine politische Schlammschlacht.Wir danken Ihnen für Ihr Engagement für liberale Politik und unsere Partei.Mit herzlichen GrüssenFulvio PelliParteipräsident(01.06.2010) |
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Rücktritt Präsidentin |
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Rücktritt von Doris Fischer-Taeschler als Parteipräsidentin Medienmitteilung (24.03.2010) mehr |
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